Von der Strategie zur verantworteten Arbeit
Pläne und Portfolios bleiben mit Aufgaben, Prozessen, Zuständigkeiten und Ressourcenentscheidungen verbunden – auch wenn sich die Umsetzung ändert.

Vernetzte Unternehmensarbeit
XISUITE verbindet Projekte, Prozesse, Wissen, Risiken, Assets und Automatisierung in einem modularen Workspace – als SaaS oder selbst gehostet.
Arbeit bleibt nachvollziehbar, wenn ihr Kontext verbunden bleibt.
XISUITE ist ein modularer Enterprise-Workspace, der verbindet, was eine Organisation plant, was Menschen umsetzen, welches Wissen dabei entsteht und welche Kontrollen für Verantwortlichkeit sorgen.
Als ein System gebaut
Starten Sie mit den Funktionen, die jetzt zählen. Ergänzen Sie Planung, Wissen, Governance, Automatisierung und KI, ohne das Gesamtbild der Organisation aufzuteilen.
Machen Sie aus Prioritäten verantwortete Arbeit, ohne den Prozess dahinter aus dem Blick zu verlieren.
Verbinden Sie Pläne und Portfolios mit den Kapazitäten und der Arbeit, die sie voranbringen.
Halten Sie Leitfäden, Dateien, Listen und Assets direkt bei den Entscheidungen, die sie stützen.
Machen Sie Risiko, Datenschutz, Zugriffe und Verantwortlichkeit zum Teil der täglichen Umsetzung.
Erweitern Sie wiederkehrende Arbeit um Automatisierungen, APIs, KI-gestützte Erstellung und kontrollierte Tools.
Machen Sie aus Prioritäten verantwortete Arbeit, ohne den Prozess dahinter aus dem Blick zu verlieren.
Verbinden Sie Pläne und Portfolios mit den Kapazitäten und der Arbeit, die sie voranbringen.
Halten Sie Leitfäden, Dateien, Listen und Assets direkt bei den Entscheidungen, die sie stützen.
Machen Sie Risiko, Datenschutz, Zugriffe und Verantwortlichkeit zum Teil der täglichen Umsetzung.
Erweitern Sie wiederkehrende Arbeit um Automatisierungen, APIs, KI-gestützte Erstellung und kontrollierte Tools.
Das System im Einsatz
Jeder Workflow hält Absicht, Umsetzung, Wissen und Kontrollsignale so nah beieinander, dass Sie darauf handeln können.
Pläne und Portfolios bleiben mit Aufgaben, Prozessen, Zuständigkeiten und Ressourcenentscheidungen verbunden – auch wenn sich die Umsetzung ändert.

Risiken, Heatmaps, DSGVO-Workflows, Rollen, Berechtigungen und Nachvollziehbarkeit liegen direkt neben der operativen Arbeit statt in einem parallelen Reporting-System.
Wiki-Wissen, Assets, Dateien und Listen bleiben nah an der Arbeit und den Entscheidungen, die ihnen Bedeutung geben.
Formulare, Automatisierungen, APIs, Dokumentexporte, Migration und Site Studio helfen, XISUITE an die bestehende Arbeitsweise einer Organisation anzupassen.
Infrastruktur folgt Richtlinien
XISUITE passt sich dem Betriebsmodell der Organisation an, statt die Infrastruktur auf eine einzige Antwort festzulegen.
Nutzen Sie XISUITE als verwalteten Cloud-Workspace für mehrere Organisationen und Teams.
Betreiben Sie einen dedizierten Mandanten, wenn organisatorische Grenzen eine getrennte Umgebung erfordern.
Betreiben Sie XISUITE auf Ihrer eigenen Infrastruktur, wenn die Kontrolle über die Bereitstellung Priorität hat.
Alternative zu Jira & Confluence
Atlassian beendet Data Center: Ab 28. März 2029 sind Jira und Confluence Data Center nur noch lesbar. XISUITE vereint Aufgaben, Boards, Workflows und Wiki in einem System – als SaaS oder auf eigener Infrastruktur. Das Migrationstool ist direkt in die Anwendung eingebaut.
Keine neuen Data-Center-Lizenzen für Neukunden
In KraftKeine Neulizenzen, Erweiterungen oder Upgrades für Bestandskunden
End of Life: Jira und Confluence Data Center nur noch lesbar
Weiter selbst betreiben: Mit XISUITE On-Premise oder Single-Tenant bleiben Daten und Betrieb in Ihrer Hand – ohne erzwungenen Umzug in eine fremde Cloud.
Ein System statt mehrerer Produkte: Aufgaben, Boards, Wiki, Prozesse, Assets und Risiken teilen sich ein Datenmodell und ein Berechtigungskonzept.
Jira-Projekte und Confluence-Spaces werden direkt in der Anwendung übernommen – One-Click, Guided oder Standard, je nach Komplexität Ihres Setups.
Analysegespräch
Bevor etwas migriert wird, sehen wir uns gemeinsam mit Ihnen Ihre bestehende Umgebung an – ob Jira, Confluence oder ein anderes Tool, in der Cloud oder auf eigenen Servern.
Analysegespräch vereinbarenEine klare Empfehlung für den passenden Weg zu XISUITE – Betriebsform, Vorgehen bei der Migration und nächste Schritte.
Jira, Confluence und Atlassian sind Marken von Atlassian. XISUITE steht in keiner Verbindung zu Atlassian.
Wahlfreiheit vor Effekthascherei
Konfigurieren Sie KI für den Mandanten, bringen Sie sie in echte Arbeit und legen Sie fest, welche Tools lesen oder schreiben dürfen.
Organisationen hinterlegen Anbieter- und Modell-Zugangsdaten auf Mandantenebene, statt einen verborgenen Standard zu übernehmen.
KI hilft beim Erstellen von Plänen und macht aus Aufgabenkontext Wiki-Wissen – direkt in echten XISUITE-Workflows.
Nutzungstransparenz und MCP-Steuerung helfen Administratoren zu entscheiden, welche Tools lesen oder schreiben dürfen.
Use Cases
Von der Transportschaden-Meldung bis zum 8D-Report: echte Abläufe, Schritt für Schritt in XISUITE-Modulen abgebildet.
Vom Wareneingang bis zum Standort-Rollout
Beschädigte Ware wird am Wareneingang entdeckt, aber die Meldung geht per E-Mail oder Telefon an die Disposition. Fotos landen auf privaten Handys, der Lieferant fragt nach Details, die niemand mehr findet, und drei Wochen später ist unklar, ob die Gutschrift jemals beantragt wurde.
Der Mitarbeiter öffnet im Intranet das Formular „Transportschaden“, wählt Sendung und Lieferant aus der Objektliste und lädt Fotos direkt vom Tablet hoch.
Aus der Einreichung wird ein Vorgang vom Typ „Reklamation“ mit allen Feldern, Fotos und der Verknüpfung zu Sendung und Lieferant.
Der Qualitätsverantwortliche bewertet den Schaden, der Einkauf gibt die Reklamation frei und die Automation versendet die Anfrage an den Lieferanten.
Im Board sieht das Team alle offenen Reklamationen nach Status. Bei Gutschrift wird der Vorgang geschlossen, das Dashboard zeigt Schadensquote je Lieferant.
Lkw, Stapler, Anhänger und Ladungsträger werden in mehreren Excel-Listen geführt. Prüftermine nach §57a, UVV-Prüfungen und Wartungsintervalle stehen im Kalender einzelner Personen. Fällt jemand aus, wird eine Prüfung übersehen – und ein Fahrzeug steht ungeplant still.
Jedes Fahrzeug und Gerät wird mit eigenem Schema erfasst: Kennzeichen, Standort, Prüfdatum, Wartungsintervall, Leasingvertrag und verantwortliche Person.
Eine Automation prüft täglich alle Prüf- und Wartungstermine und erstellt 30 Tage vor Fälligkeit ein Wartungsticket für die Werkstatt.
Die Werkstatt sieht alle anstehenden Arbeiten im Kanban-Board, dokumentiert die Durchführung und hängt Prüfprotokolle als Datei an das Asset.
Disposition und Fuhrparkleitung sehen live, welche Fahrzeuge verfügbar sind, welche in Wartung stehen und welche Kosten je Fahrzeug anfallen.
Ein neues Verteilzentrum wird eröffnet: Bau, Regaltechnik, IT, Personal, Behörden und Lieferantenanbindung müssen ineinandergreifen. Jeder Bereich plant in seiner eigenen Datei, die Geschäftsführung bekommt den Status aus wöchentlichen Meetings – und Verzögerungen fallen erst auf, wenn sie kritisch sind.
Für jeden neuen Standort wird ein Space aus der Vorlage „Standort-Rollout“ erstellt – mit vorgefertigten Arbeitspaketen, Checklisten und Rollen.
Der Projektleiter plant Gewerke, Abhängigkeiten und Meilensteine im Gantt-Chart. Der kritische Pfad zeigt, welche Verzögerung den Eröffnungstermin gefährdet.
Bau, IT und Personal sehen ihre Arbeitspakete als Tasks. Pläne, Genehmigungen und Layouts liegen im Wiki des Spaces.
Alle laufenden Standortprojekte erscheinen im Portfolio auf einer Zeitachse. Der Management Letter fasst Status und Risiken zusammen.
Service Desk, Assets und Changes in einem System
Störungen und Anfragen erreichen die IT per Mail, Teams-Chat, Telefon und Zuruf im Büro. Prioritäten werden nach Lautstärke vergeben, SLAs sind nicht messbar, und am Monatsende weiß niemand, wie viele Tickets welcher Art bearbeitet wurden.
Incident, Service Request und Change bekommen jeweils eigene Felder, Prioritätslogik und Workflows – abgeleitet aus ITIL, angepasst an das Unternehmen.
Automations wandeln E-Mails und Teams-Nachrichten in Tickets um. Mitarbeitende melden Störungen alternativ über ein Formular im Intranet.
Der Service Desk arbeitet im Kanban-Board mit Swimlanes nach Priorität. Eskalationen erfolgen automatisch, wenn SLA-Zeiten überschritten werden.
Tickets zu Sicherheitsvorfällen oder Personalthemen sind über Ticket Security nur für autorisierte Personen sichtbar.
Welche Notebooks sind bei wem, welche Server laufen unter welchem Wartungsvertrag, wie viele Lizenzen sind gekauft und wie viele im Einsatz? Die Antworten stecken in fünf Tools, einer Excel-Datei und im Kopf eines Kollegen. Bei der Lizenzprüfung wird es teuer.
Hardware, Server, Software-Lizenzen und Verträge werden als Asset-Typen mit passenden Feldern angelegt und untereinander verknüpft: Notebook → Nutzer → Lizenz → Vertrag.
Jedes Incident- oder Change-Ticket referenziert das betroffene Objekt. Die Historie eines Geräts ist damit vollständig nachvollziehbar.
Berechnete Felder summieren Lizenzkosten pro Abteilung und Kostenstelle; ein Vergleich gekaufter und zugewiesener Lizenzen deckt Über- und Unterlizenzierung auf.
Das Dashboard zeigt auslaufende Wartungsverträge und Lizenzen, eine Automation erstellt rechtzeitig die Verlängerungsaufgabe für den Einkauf.
Änderungen an Systemen werden im Chat abgestimmt und per Mail freigegeben. Die Dokumentation wird „später“ nachgezogen, bleibt aber meist liegen. Beim nächsten Audit oder Ausfall beginnt die Suche danach, wer wann was geändert hat.
Antragsteller füllen ein dynamisches Formular aus: Je nach Risikoklasse werden zusätzliche Felder wie Rollback-Plan oder Testnachweis verlangt.
Der integrierte Freigabeprozess leitet den Change an CAB oder Fachverantwortliche weiter – mit Fristen, Kommentaren und lückenloser Historie.
Die ITIL-Prozesse sind als Prozesshierarchie abgebildet; jede Ebene verlinkt auf die zugehörige Wiki-Seite mit Richtlinien und Vorlagen.
Nach Umsetzung generiert der KI-Assistent Robert aus dem Ticketverlauf einen strukturierten Wiki-Eintrag – Release Notes inklusive.
Vom ersten Tag bis zur Kapazitätsplanung
Ein neuer Kollege startet am Montag. HR hat die Checkliste in Excel, IT erfährt am Freitag davon, das Notebook ist nicht da und die Zugänge fehlen. Beim Austritt ist es umgekehrt: Zugänge bleiben aktiv, Schlüssel werden vergessen.
HR legt den neuen Mitarbeitenden an und startet den Prozess „Onboarding“. Daraus entstehen automatisch Aufgaben für IT, Facility, Fachbereich und HR selbst.
Eine Automation erzeugt das Equipment-Ticket 10 Tage vor Eintritt, die Zugangsberechtigungen 3 Tage vorher und den Willkommenstermin am ersten Tag.
HR sieht in einem Board pro Neueintritt, welche Schritte erledigt sind. Führungskräfte erhalten nur ihre eigenen Aufgaben.
Beim Austritt läuft der Spiegelprozess: Zugänge sperren, Geräte zurücknehmen, Wissen übergeben – mit Nachweis pro Schritt.
Urlaub, Weiterbildung, Home Office, Bescheinigungen – jeder Antrag ist eine E-Mail an HR, die weitergeleitet, nachgefragt und irgendwann beantwortet wird. Richtlinien liegen als PDF auf einem Laufwerk, das kaum jemand findet.
HR erstellt aus fertigen Bausteinen ein Mitarbeiterportal im Unternehmens-CI mit Antragsformularen, News und Richtlinien.
Formulare blenden je nach Auswahl passende Felder ein – ein Weiterbildungsantrag fragt Kosten und Nutzen ab, ein Home-Office-Antrag nur den Zeitraum.
Jeder Antrag durchläuft den Freigabeprozess; Antragsteller sehen den Status jederzeit, ohne nachzufragen.
Richtlinien und FAQs liegen im HR-Wiki, per Seitenberechtigung nur für die passenden Gruppen sichtbar.
Wer hat im nächsten Quartal freie Kapazität? Wer hat die Zertifizierung für das neue Projekt? Diese Fragen kosten HR und Projektleitung jedes Mal Tage – und die Antwort steht in vertraulichen Excel-Dateien, die zu viele Personen sehen können.
Skills, Zertifikate, Rollen und Teams werden als Objektlisten gepflegt und mit Mitarbeitenden verknüpft – inklusive Ablaufdatum von Zertifikaten.
Das Portfolio zeigt, welche Projekte in den kommenden Monaten starten und welche Rollen sie benötigen.
Zeitauswertungs-Widgets stellen geplante gegen verfügbare Kapazität – Engpässe und Überlast sind sofort erkennbar.
Gehalt, Beurteilung und Gesundheitsdaten sind über Berechtigungen auf Feldgruppen-Ebene nur für HR sichtbar.
Agile Teams, Doku und Toolchain
Backlog in einem Tool, Bugs in einem zweiten, Sprints in einem dritten. Das Daily beginnt mit dem Abgleich der Listen, Product Owner pflegen Prioritäten doppelt, und Stakeholder fragen im Chat nach dem Stand.
Epic, Story, Bug und Task erhalten eigene Felder wie Story Points, Komponente und Akzeptanzkriterien – jedes Team kann seine Typen anpassen.
Boards entstehen per Filterlogik in Sekunden: Sprint-Board für das Team, Bug-Board für QA, Übersichtsboard für den Product Owner.
Entwickler sehen Branch und Reviewer auf der Karte, der PO sieht Priorität und Kundenbezug – dieselben Vorgänge, unterschiedliche Sicht.
Automations synchronisieren Commits, Pull Requests und Build-Status an den Vorgang. Beim Merge wechselt der Status automatisch.
Vor jedem Release sammelt jemand die Release Notes aus Tickets zusammen. Die Architektur-Doku ist zwei Versionen alt, Onboarding neuer Entwickler dauert Wochen, weil das Wissen in Köpfen und Chatverläufen steckt.
Bei Abschluss eines Releases erstellt der KI-Assistent Robert aus den enthaltenen Tickets strukturierte Release Notes als Wiki-Seite – zur Prüfung und Freigabe.
Diagramme entstehen mit der draw.io-Integration direkt im Wiki und werden mit den zugehörigen Prozessen und Komponenten-Objekten verknüpft.
Wiki-Seiten sind mit Tickets und Prozessen verlinkt: Wer ein Ticket bearbeitet, sieht die passende Doku, ohne zu suchen.
Spezifikationen, Testberichte und Diagramm-Exporte liegen in Files, direkt am Ticket oder an der Wiki-Seite.
Jira, Linear, GitHub, Slack, Google Drive – das Team will die Daten fließen lassen, nicht kopieren. Ein Wechsel des Ticket-Systems schreckt ab, weil Jahre an Historie, Anhängen und Workflows nicht verloren gehen dürfen.
Bestehende Jira-Projekte kommen per One-Click Migration ins System – Tickets, Kommentare, Anhänge und Workflows. Komplexe Setups werden per Guided Migration begleitet.
Automations verknüpfen GitHub, Slack, Teams, Kalender und Drive: Daten fließen bidirektional, jede Ausführung ist im Monitoring nachvollziehbar.
Alle Funktionen sind über die dokumentierte REST-API erreichbar – für eigene Skripte, Pipelines und interne Tools.
Über die native MCP-Schnittstelle greifen eigene LLM-Assistenten sicher auf Tickets, Wiki und Objekte zu – mit den Berechtigungen des jeweiligen Nutzers.
Von der Idee bis zum Förderbericht
Ideen entstehen in Meetings, Mails und auf Flipcharts. Manche werden verfolgt, viele verschwinden. Welche Idee bewertet, priorisiert oder bewusst verworfen wurde, lässt sich später nicht nachvollziehen – und die Geschäftsführung fragt, was in der Pipeline steckt.
Über ein Formular im Innovationsportal reicht jeder Mitarbeitende Ideen ein – mit Problembeschreibung, erwartetem Nutzen und Aufwandsschätzung.
Jede Idee durchläuft einen Workflow: Screening → Bewertung → Konzept → Entscheidung. An jedem Gate bewertet ein Gremium nach festen Kriterien.
Freigegebene Vorhaben werden im Portfolio nach strategischem Beitrag, Budget und Ressourcenbedarf priorisiert und terminiert.
Der Management Letter fasst Pipeline, Fortschritte und Risiken zusammen; das Dashboard zeigt Ideenanzahl, Durchlaufzeit und Erfolgsquote.
Versuche, Proben und Messergebnisse liegen in Ordnern, Laborbüchern und E-Mails verteilt. Wer einen Versuch wiederholen will, sucht zuerst die Parameter. Beim Wechsel eines Mitarbeitenden geht Wissen über laufende Reihen verloren.
Versuchsreihe, Einzelversuch, Probe und Prototyp werden als Objekte mit eigenen Feldern angelegt – Parameter, Material, Charge, Ergebnis – und untereinander verknüpft.
Vorbereitung, Durchführung und Auswertung sind Tasks, die direkt am Versuchsobjekt hängen. Das Team arbeitet im Board pro Labor.
Versuchsprotokolle entstehen als Wiki-Seiten mit Vorlage, Messdaten und Bilder liegen in Files – alles am Objekt, ohne Medienbruch.
Dashboards fassen Ergebnisse über Versuchsreihen zusammen; Robert erstellt auf Wunsch die Zusammenfassung für den Projektbericht.
FFG- und EU-Projekte verlangen Arbeitspakete, Meilensteine, Zeitnachweise und periodische Berichte. Die Planung lebt in Excel, Stunden werden nachträglich geschätzt, und der Bericht kostet jedes Halbjahr eine Woche.
Der WBS bildet Arbeitspakete und Meilensteine exakt nach Antrag ab; die Gantt-Planung mit Baseline hält den genehmigten Plan fest.
Mitarbeitende buchen Stunden direkt auf Tasks im Arbeitspaket – Zeitauswertungs-Widgets liefern den Nachweis pro Person und Periode.
Die integrierte Risiko-Matrix und das Stakeholder-Management dokumentieren Bewertung und Maßnahmen – Pflichtbestandteil vieler Förderberichte.
Fortschritt, Abweichungen zur Baseline und Zeitnachweise werden als PDF exportiert und im Wiki archiviert.
GMP-konform dokumentiert und auditsicher
Eine Abweichung in der Produktion muss GMP-konform erfasst, bewertet, untersucht und mit Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen abgeschlossen werden – lückenlos und nachvollziehbar. Mit E-Mail und Word-Vorlagen ist das kaum auditsicher und kostet viel Zeit.
Die Abweichung wird über ein Formular erfasst: Produkt, Charge, Prozessschritt, Klassifizierung. Je nach Kritikalität werden zusätzliche Felder eingeblendet.
Der Vorgangstyp „Abweichung“ durchläuft Bewertung → Ursachenanalyse → CAPA → Wirksamkeitsprüfung. Jeder Statuswechsel erfordert definierte Rollen und Angaben.
QA-Bewertung und Freigabe sind für andere Rollen nur lesbar. Sensible Abweichungen sind über Ticket Security abgeschirmt.
Jede Änderung ist mit Nutzer und Zeitstempel dokumentiert. Das Dashboard zeigt offene CAPAs, Fristen und Wiederholungsabweichungen.
Standard Operating Procedures liegen als PDF in Dateiablagen. Welche Version gültig ist, wer sie freigegeben hat und wer darauf geschult wurde, wird in separaten Listen geführt. Bei der Inspektion wird nachgewiesen, was mühsam zusammengesucht werden muss.
Jede SOP ist eine Wiki-Seite mit Versionierung, Freigabestatus und Seitenberechtigungen. Entwürfe sind nur für Autoren und QA sichtbar.
SOPs hängen an den Prozessschritten, die sie beschreiben. Wer eine Aufgabe im Prozess bearbeitet, sieht die gültige SOP direkt daneben.
Bei Freigabe einer neuen Version erstellt eine Automation Schulungs-Tasks für alle betroffenen Rollen – mit Frist und Lesebestätigung.
Das Dashboard zeigt je SOP den Schulungsstand und fällige Reviews; Prüfern wird der Nachweis auf Knopfdruck vorgelegt.
Laborgeräte und Anlagen brauchen IQ/OQ/PQ, regelmäßige Kalibrierung und Requalifizierung. Fälligkeiten stehen in Kalendern einzelner Personen, Zertifikate in Ordnern. Ein verpasster Termin bedeutet gesperrte Geräte und Nacharbeit.
Jedes Gerät wird mit Qualifizierungsstatus, Kalibrierintervall, Toleranzen, Standort und verantwortlicher Person erfasst; Zertifikate hängen als Dateien daran.
Automations erstellen rechtzeitig Kalibrier- und Requalifizierungs-Tickets und sperren den Gerätestatus bei Überschreitung.
Der Techniker dokumentiert Messwerte im Ticket, hängt das Protokoll an und setzt den Status; QA gibt frei.
Das Dashboard zeigt alle Geräte mit Status, nächster Fälligkeit und Historie – die Grundlage für jede Inspektion.
Sicherheit, Anlagen und HSE im Griff
Sicherheitsdatenblätter liegen verteilt auf Laufwerken, in Ordnern und bei Lieferanten. Welche Version aktuell ist, welche Stoffe wo gelagert werden und welche Schutzmaßnahmen gelten, ist im Ernstfall nicht schnell genug greifbar.
Jeder Stoff ist ein Objekt mit H-/P-Sätzen, Gefahrenpiktogrammen, Lagerklasse, Lagerort und Mengen; das gültige SDB hängt als Datei daran.
Ein Portal im Site Studio macht das Kataster für alle Mitarbeitenden durchsuchbar – auch vom Tablet in der Halle.
Automations melden SDBs, die älter als definiert sind, und erstellen Prüfaufgaben für den Gefahrstoffbeauftragten.
Betriebsanweisungen im Wiki verlinken auf die Stoffobjekte; Unterweisungen werden als Tasks mit Bestätigung nachgewiesen.
Pumpen, Ventile, Reaktoren und Rohrleitungen: Störmeldungen kommen per Zettel und Telefon, Wartungspläne stehen in Excel, und die Historie eines Aggregats kennt nur der Techniker, der es seit Jahren betreut.
Werk → Anlage → Baugruppe → Komponente wird als Asset-Hierarchie modelliert, mit technischen Daten, Ersatzteilen und Dokumentation.
Anlagenfahrer melden Störungen über ein Formular am Terminal – Komponente auswählen, Symptom beschreiben, Foto anhängen. Das Ticket landet im Instandhaltungs-Board.
Wartungspläne erzeugen automatisch Aufgaben nach Intervall oder Betriebsstunden; das Team plant sie im Board und dokumentiert die Ausführung am Asset.
Dashboards zeigen Ausfallzeiten, MTBF und Wartungskosten pro Anlage und liefern die Basis für Ersatzinvestitionen.
Beinaheunfälle werden selten gemeldet, weil der Weg zu umständlich ist. Auditfeststellungen landen in Berichten, die Maßnahmen dazu in Mails – und beim nächsten Audit stellt sich heraus, dass die Hälfte nie umgesetzt wurde.
Ein kurzes Formular – am Terminal, im Intranet oder mobil – nimmt Vorfälle, Beinaheunfälle und unsichere Zustände mit Foto und Standort entgegen.
Jede Feststellung aus Meldung oder Audit wird zur Aufgabe mit Verantwortlichem, Frist und Wirksamkeitsprüfung.
Maßnahmen und Vorfälle sind den HSE-Prozessen zugeordnet; Verfahrensanweisungen im Wiki sind direkt verlinkt.
Meldequote, offene Maßnahmen, überfällige Fristen und Trends je Bereich stehen dem HSE-Team und der Werksleitung live zur Verfügung.
Qualität, Anläufe und Shopfloor
Fehlerhafte Zulieferteile lösen eine Reklamation aus. Der 8D-Report wird in einer Word-Vorlage geführt, per Mail mit dem Lieferanten ausgetauscht, Fristen werden im Kalender verfolgt – und der Überblick über offene Reklamationen je Lieferant fehlt.
Der Vorgangstyp „8D-Report“ führt Schritt für Schritt durch D1 bis D8; jeder Schritt ist ein Workflow-Status mit Pflichtfeldern, die vor dem Übergang ausgefüllt sein müssen.
Lieferant, Teilenummer, Charge und betroffene Fahrzeuge sind als Objekte verknüpft – Wiederholungsfehler je Teil sind sofort erkennbar.
Automations erinnern Lieferanten und Qualitätsteam an D3-Sofortmaßnahmen und D5-Fristen und eskalieren bei Überschreitung.
Der fertige 8D-Report wird per Klick exportiert. Das Dashboard zeigt Reklamationsquote und Reaktionszeit je Lieferant für die Bewertung.
Ein neuer Serienanlauf hat Gateways, Kundentermine, Stakeholder in Entwicklung, Einkauf und Produktion sowie Risiken auf Teile- und Prozessebene. Jedes Projekt plant in seiner eigenen Datei, und das Werksmanagement erfährt Verzögerungen zu spät.
Jedes Projekt startet aus einem Space-Template mit den APQP-Phasen als Arbeitspaketen und den Gateways als Meilensteinen.
Die Gantt-Planung mit Abhängigkeiten und kritischem Pfad wird als Baseline eingefroren; Abweichungen werden farblich sichtbar.
FMEA-relevante Risiken werden in der Risiko-Matrix bewertet, Stakeholder mit Einfluss und Erwartung geführt – beides Teil der Gateway-Reviews.
Alle Anläufe erscheinen im Portfolio auf einer Zeitachse; der Management Letter informiert das Werksmanagement kompakt über Status und Risiken.
Verbesserungsvorschläge aus der Fertigung gehen auf dem Weg ins Büro verloren. Standards hängen laminiert an der Linie und sind veraltet. Kennzahlen wie OEE werden im Schichtbuch geführt und wöchentlich abgetippt.
Ein Portal im Site Studio am Linien-Terminal nimmt Verbesserungsvorschläge, Störungen und Schichtübergaben per Formular entgegen.
Jeder Vorschlag wird zum Vorgang im Kanban-Board der Linie: Idee → Bewertung → Umsetzung → Standardisiert. Das Team sieht den Fortschritt im Shopfloor-Meeting.
Arbeitsanweisungen und Standards liegen versioniert im Wiki und werden am Terminal angezeigt – laminierte Aushänge entfallen.
OEE, Ausschuss und Durchlaufzeit werden aus den erfassten Daten im Dashboard dargestellt; die Automation meldet Abweichungen an die Schichtleitung.
Die Partnerebene von XISUITE unterstützt die kaufmännische und operative Arbeit rund um die Einführung der Plattform bei Kunden.
Partnerschaft besprechenKlare Antworten zu Umfang, Betrieb, Anbindung, KI-Kontrolle und Partnerschaft.

Alle beweglichen Teile in einer Ansicht.